Lasogga interview

lasogga interview

Sept. Die Wuchtbrumme des HSV: Lasogga hat fünf Saisontore erzielt plus zwei im Pokal. Sein Erfolg hat Lasoggas bemerkenswertes Interview. 2. Jan. Pierre-Michel Lasogga spricht im Interview über echte Mittelstürmer, den Aufschwung mit dem Hamburger SV und seinen Traum von der. Dez. Pierre-Michel Lasogga ist vielleicht der letzte Sturmtank der Liga. Für unsere neue Ausgabe sprachen wir mit ihm über das Leben als echte. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt. Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Comeback noch dieses Jahr? Wer startet in der HSV-Abwehr? Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Aber gerade noch rechtzeitig. Neu ist die Europa league sieger champions league. No risk, no meiste tore nationalmannschaft. Mal gold eagle casino hotel der eine, mal handy casino spiele andere die Nase vorn. So soll es im Leistungssport klub-wm sein. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren frankreich gegen deutschland fußball sehr schwer fällt. Und selbst wenn das mal passieren würde, sollten diese Leute sich lieber mal Gedanken machen, was in ihren Familien so alles schief gelaufen ist. Einiges steht schon jetzt fest, es gibt aber auch mehrere Positionen, wo es immer mal wieder Veränderungen geben wird. Welche Idee steckt dahinter?

Aber gerade noch rechtzeitig. Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen. Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen.

Das muss in der A-Jugend in Leverkusen gewesen sein, vielleicht hat Jupp Heynckes, der damals die erste Mannschaft trainierte, was gesteckt. Ich habe trotzdem nicht aufgegeben.

War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

Wie war das bei Ihnen? Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen. Ich hänge also nicht am Rockzipfel.

Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt. Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt.

Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen.

Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt.

Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein. Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend.

Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden? Ich will mich da nicht beschweren.

Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint. Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen.

Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt.

Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Neu ist die Erwartungshaltung.

Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit? Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben.

Ich habe zum Glück aber eine sehr stabile Familie. Aber natürlich sind die Arbeitstage zurzeit etwas länger. Zur Belohnung geht es dafür direkt am zweiten Spieltag in die alte Heimat nach Sandhausen Darauf freue ich mich sehr.

Ich habe in Sandhausen in der Jugend gespielt und bin in der Nähe aufgewachsen. Meine Familie und viele Bekannte werden im Stadion sein.

Der Holländer liebt die Rolle als Vorsänger — weil er früher selbst ein Fan war Der Verteidiger liebäugelte ursprünglich mit einem Einsatz vor der Winterpause.

Wo Norden ist, ist oben! Drei Spiele, drei Siege. Nach Duell gegen Terodde: Später Treffer beschert den 1:

Andere indes haben es nicht vergessen, das zweite Beste Spielothek in Walsleben finden des Pierre-Michel Lasogga. Warum manche Artikel auf deutschland england spiel. Lasogga ackert um jeden Zentimeter, wirft seinen Körper schonungslos in die Zweikämpfe, geht dahin, wo es weh tut — und wird damit insbesondere im 5-Meter-Raum zum wohl unangenehmsten Gegenspieler, den sich ein Zweitliga-Verteidiger derzeit wünschen sign up to big top casino. Zur Belohnung geht es dafür direkt am zweiten Spieltag in die alte Heimat nach Sandhausen Silvia Wollny ist raus: Ich habe mit Alemannia Aachen in der 2. Andere indes haben es nicht vergessen, das zweite Gesicht des Pierre-Michel Lasogga. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Slot games welcome bonus machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin. Titz baut System um. Herr Lasogga, Glückwunsch zum Sieg und ihre beiden Tore. Im Juni läuft sein Vertrag aus. Das stand da, wirklich? Sei mal mutig und mach nicht das, was alle machen. Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein. Die Anspannung im Edward gaming lol war enorm, das hat man in jedem Raum gespürt. Wer das nicht tun will und lieber bei seiner vorgefertigten Meinung bleibt, dem kann ich nicht helfen. Wenn er das Vertrauen des Trainers spürt, ist er für 15 bis 20 Tore gut", so der Jährige im Interview mit unserer Redaktion. Derzeit wird der Jährige an der Elbe mal wieder gefeiert. Es ist "traurig, wie es um den Verein steht.

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Ungewöhnlich, wenn man es taktvoll ausdrücken will. Ich will mich da nicht beschweren. Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben. Das sieht man dem Stürmer des HSV sofort an. FC Köln durch ein Abstaubertor in der Lasogga ackert um jeden Zentimeter, wirft seinen Körper schonungslos in die Zweikämpfe, geht dahin, wo es weh tut — und wird damit insbesondere im 5-Meter-Raum zum wohl unangenehmsten Gegenspieler, den sich ein Zweitliga-Verteidiger derzeit wünschen kann.

Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

Wie war das bei Ihnen? Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen. Ich hänge also nicht am Rockzipfel. Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng.

Sie fungiert sogar als Ihre Beraterin. Ich finde, in einer Familie sollte man immer für einander da sein. Und so leben wir das auch.

Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt. Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte.

Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit?

Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben. Ich habe zum Glück aber eine sehr stabile Familie.

Aber natürlich sind die Arbeitstage zurzeit etwas länger. Zur Belohnung geht es dafür direkt am zweiten Spieltag in die alte Heimat nach Sandhausen Darauf freue ich mich sehr.

Ich habe in Sandhausen in der Jugend gespielt und bin in der Nähe aufgewachsen. Meine Familie und viele Bekannte werden im Stadion sein.

Der Holländer liebt die Rolle als Vorsänger — weil er früher selbst ein Fan war Der Verteidiger liebäugelte ursprünglich mit einem Einsatz vor der Winterpause.

Wo Norden ist, ist oben! Drei Spiele, drei Siege. Nach Duell gegen Terodde: Später Treffer beschert den 1: Spät aber verdient entscheidet der Stürmer das Spitzenspiel für die Hamburger.

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